Rückblick: 12.03.2006

Ergibt das Leben einen Sinn?

Am Sonntagabend trafen sich in Leonberg Sportler und Sportinteressierte aus der Region, um den zweiten Sportlergottesdienst in diesem Jahr zu feiern.

Rund 60 Gäste hörten im Haus der Begegnung der Predigt Hermann Gührings zu, der früher selbst Leistungssportler war. Er sprach über Lebenswege von Menschen. Diese verglich er mit einer Gratwanderung im Gebirge, bei der jederzeit die Gefahr bestände, auf der einen oder auf der anderen Seite abzurutschen. Wir wüssten bei der Planung unserer Lebenswege nicht, so Gühring, ob wir den nächsten Tag überhaupt erlebten. "Ergibt das Leben dann noch einen Sinn?", fragte der Ex-Handball-Torwart daraufhin. Diese Frage bejahte er und begründete die Antwort mit der Bibelstelle Johannes 14,6 ("Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich."). Jesus Christus habe uns zugesagt, für uns der zu Gott führende Weg zu sein.

Welche guten Erfahrungen sie auf ihrem Lebensweg mit Gott gemacht hat, erzählte Mirijam Wolf aus Tübingen, die zu den besten MoutainBike-Fahrerinnen in Deutschland gehört. Als sie im vergangen Jahr nach einer Operation am Knöchel wegen Infektionen an dieser Stelle neun Mal operiert werden musste, hatte sie nicht mehr damit gerechnet, Leistungssportlerin bleiben zu können. Sie vertraute Gott damals ihren Lebensweg an. Nach einem halben Jahr im Rollstuhl und an Krücken fing sie langsam wieder mit dem Trainings an und betreibt heute Leistungssport.

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